Herzlich willkommen und hereinspaziert! „Kino, TV und Co“ ist ein weiteres Mal auf der Suche nach den Top 5. Dieses mal auf dem Programm: „Die Super-Satire.“ Zunächst noch ein Wort in eigener Sache. Diese Rubrik macht echt Laune, und von daher wird es wohl noch einige weitere Ausgaben von „Kino, TV und Co“ sucht die... geben. Und da das Web 2.0 ein interaktives Medium ist, werden Wünsche von meinen Lesern, die in Kommentar-Form zu hinterlassen sind, welches Genre als nächstes „dran glauben soll“, gerne angenommen. Für den Fall, dass sich keiner traut, habe ich aber auch schon ein Genre im Kopf ;-) Auch im Fall der Satire soll zunächst der Frage nachgegangen werden, was eine Satire denn überhaupt ist. Und auch diesmal hilft die „Wikipedia, die uns folgende Definition liefert: „[Die] Satire ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt.“
„Quadratisch, praktisch, gut“ - So könnte man die im vorigen genannte Definition zusammenfassen, trifft sie doch den Kern des Sujets. Dem Zuschauer wird mit komödiantischen und humoristischen Mitteln ein Thema näher gebracht, welches in den meisten Fällen an für sich wenig Anlass zum Lachen bietet. Die Satire wandelt somit stets auf einem schmalen Grat: Übertreibt sie das Spiel mit dem „schwarzen Humor“ wird sie scheitern. Ist sie zu harmlos, dann ist sie ebenso zum Scheitern verurteilt. Bevor es nun also im Folgenden zur Verkündung der „glorreichen Fünf“ kommen wird, die den Einzug in die „Hall of Fame“ schlussendlich geschafft haben, sollen noch ein paar Worte zu vier Filmen verloren werden, die in meine nähere Auswahl gekommen sind, den Einzug dennoch mehr oder weniger knapp verpasst haben:
Ehrlichweise muss ich gestehen, dass mir "Fight Club" in Bezug auf die Filme, die für die Top 5 Platzierungen in Frage kommen, nicht sofort in den Sinn gekommen ist. Dies geschah sozusagen erst durch "externe Anregung" (Siehe Diskussion in den Kommentaren). Ohne Zweifel ist Finchers Gesellschaftskritk mit Edward Norton Brad Pitt, und Helena Bonham Carter schon heute so etwas wie eine "cineastische Legende". Und dies aus gutem Grund und zu Recht: Inszenierte David Fincher mit diesem Streifen doch eine visuell drastisches Meisterwerk, welches auf der einen Seite vordergründig als Satire auf die (westliche) Konsumgesellschaft verstanden werden muss, aber auf der anderen Seite gleichzeitig auch filmische Statement hinsichtlich der manipulierenden Wirkung von Bildern ist. Warum bleibt nun aber diesem Highlight des neueren Films der Eintritt in die Top 5 verwehrt? Die Antwort ist ebenso einfach, wie zugegebenrmassen subjektiv: Fincher inszeniert seine Satire in drastischen, wuchtigen, schockierenden Bildern, verzichtet dafür aber in großen Teilen auf die Elemente des Humors und der Ironie, beziehungsweise lässt diese im Verhältnis in den Hintergrund treten. Dies hat schlussendlich dazu geführft, dass ich fünf anderen Filmen den Vorzug gegeben habe. Allerdings ist es wohl keine Schande von den "fünf Siegern" auf die Plätze verwiesen zu werden.
Jason Reitman's Beitrag „Thank You For Smoking“ hat es leider auch (aus meiner Sicht) nicht geschafft, sich unter den Top 5 zu platzieren. Geschuldet ist dies der Tatsache, dass der Film im Endeffekt zu harmlos ist um bissige Satire zu sein, da Reitman seinen Hauptprotagonisten im Film zu sehr als „liebenden Vater“, denn als „Arschloch“ skizziert. Auch habe ich mir die Frage gestellt, ob es eine deutsche Satire gibt, welche die nötige Klasse hat, um in diesem Ranking bestehen zu können. Der äußerst interessante deutsche Independent-Film „Muxmäuschenstill“ versäumt es leider sich auf eine Sache zu fokussieren, und verzettelt sich somit in seinem eigenen Konzept und in der Frage, was der Film eigentlich sein möchte. Trotzdem will ich ihn an dieser Stelle zur Sichtung empfehlen (Review: HIER), da er sich durchaus lohnt.
Und dann gibt es ja auch noch die deutsche Real-Satire „Schtonk“ von Helmut Dietl von 1992, in der die Kujau-Fälschung der Hitler-Tagebücher, und der damit verbundene Sauper-Gau des „Stern“ auf den Arm genommen wird. Der Anfang des Films gestaltet sich zum Brüllen komisch ( „Der Führer brennt nicht“), aber leider kann der Film sein Niveau nicht halten, so dass auch dieser Beitrag die Qualifikation für die Top 5 klar verpasst. Trotzdem wird uns „Schtonk“ im weiteren Verlauf ein weiteres mal begegnen. So, jetzt aber endgültig genug der „langwierigen Vorrede“, und auf ins Vergnügen. Die Wahl der Nr.1 dürfte den (regelmäßigen) Lesern meines Blogs ja schon bekannt sein, doch wer hat sich sonst noch platzieren können? - „Here we go“:
Platz 5: „Lord of War“ (USA 2005)
„There are over 550 million firearms in worldwide circulation. That's one firearm for every twelve people on the planet. The only question is: How do we arm the other 11?“
Wenn in der Eröffnunsgsequnez von „Lord of War“ der Weg einer einzelnen Patrone von dem Tag ihrer Herstellung, bis hin zum schlussendlichen Ziel (dem Kopf eines afrikanischen Kindes), nachvollzogen wird, untermalt von Buffalo Springfield's „For What It's Worth“, dann ist dies einerseits eine ziemlich makabere, wie zynische Eröffnungszene, andererseits aber auch ein prädestinierter Einstieg für eine gelungene Satire. Yuri Orlov (Nicolas Cage) ist der Sohn armer ukrainischer Einwanderer, und hat nicht wirklich Lust seinen Eltern in deren Restaurant zu helfen, welches diese nach ihrer Migration in die USA gegründet hatten. Und so begleiten wir in der Folge Yuri wie er sich mit Glück, Skrupellosigkeit und Geschick zu einem der führenden Waffendealer in der Welt aufschwingt. „Lord of War“ ist eine tiefschwarze Satire, die den Finger brachial auf eine offene Wunde legt. Jeden Tag kommt es irgendwo auf der Welt zu Massakern, welche mit Waffen ausgeführt werden, die illegal beschafft worden sind. Yuri lebt von dem Leid der Menschen, vom Krieg – Und dies nicht allzu schlecht. Nic Cage ist für die Rolle des coolen, leichtfüßigen „Händler des Todes“ genau die richtige Wahl. Ihm gegenüber steht sein größter Widersacher, dem Interpol-Agenten Valentine (Ethan Hawke). Es ist bezeichnend, und ein guter Indikator für die Qualität dieser Satire, dass sich die Symphatien der Zuschauer auf den „bösen Yuri“, und nicht auf dem „guten“ Valentine“. Mit reichlich zynischen und tiefschwarzen Humor und starken Bilder inszeniert Regisseur Andrew Niccol eine Satire, die eines der großen Probleme dieser Welt thematisiert, und sich auch nicht dafür zu Schade ist die unrühmliche und heuchlerische Rolle, welche von den Großmächten dieser Welt viel zu oft gespielt wird, offen anzusprechen. „Lord of War“ platziert sich somit verdientermaßen auf dem 5. Rang.
Platz 4 „American Beauty“ (USA 2000)
„Look at me, jerking off in the shower...
This will be the high point of my day; it's all downhill from here.“
Sam Mendes „American Beauty“ wurde 1999 mit 5 Oscars ausgezeichnet, darunter gewann er auch den Preis für den besten Film. Nun ist der Oscar mit Sicherheit kein allgemeingültiger Gradmesser für die Qualität eines Streifens. In diesem Fall jedoch waren die Auszeichnungen mehr als verdient. Mendes wirft mit diesem Film einen kritischen Blick auf die scheinbar heile Welt der typischen amerikanischen Vorstadt-Familie. „American Beauty“ gefällt sich darin mit typischen Klischees zu spielen und sie somit ins Auge des Betrachters zu rücken. Mendes hält der amerikanischen Gesellschaft einen Spiegel vor, in dessen Abbild die Familien-Idylle, der „american dream“ zu einem Zerrbild, einer hässlichen Fratze ihrer selbst stilisiert wird, bis diese endgültig in einem Scherbenhaufen zusammenbricht. Was diesen Film auszeichnet ist nicht nur sein gelungener und mehr als zynische Humor. Vielmehr ist es das Zusammenspiel aus diesen Elementen und vor allem der ganzen Tragik, die sich natürlich auch in der Geschichte verbirgt. Oder anders ausgedrückt: Das Drehbuch von „American Beauty“ gehört ohne Zweifel zu den Besten, die jemals geschrieben worden sind. „American Beauty“ ist eine der besten Gesellschaftssatiren, die das Kino zu bieten hat, in der vor allem auch die gelungenen Charakterzeichnungen, und der hervorragende Cast, allen voran Kevin Spacey und Annette Bening, zu überzeugen wissen.
Platz 3 „Das Leben des Brian“ („The Life of Brian“, GB 1979)
„Always look on the bright side of life.“
„Das Leben des Brian“ erhitzte bei seinem Erschienen im Jahr 1979 die Gemüter. Wenig verwunderlich, so nimmt doch die legendäre britische Komiker-Verbindung Monty Phyton in diesem Film die Lebensgeschichte von Jesus Christus auf die Schippe., bzw. genauer gesagt das Leben des Brian. Vor allem religiöse Gruppierungen und Vereinigungen protestierten gegen den Film, da er die Gefühle religiöser Menschen verletzen würde. Der Vorwurf der Blasphemie ließ ebenso nicht lange auf sich warten. Was bei dieser ganzen Diskussion jedoch übersehen wurde ist, dass es den Machern des Films nicht darum ging die Religiosität und den Glauben an Gott des einzelnen Individuums ins Lächerliche zu ziehen, sondern vielmehr einen satirischen Sicht auf das zu entwickeln, was aus der Religion gemacht wird. Stichwort: Dogmatismus. Heute, im Jahr 2008, hat der Film längst Kultstatus erreicht, und gehört zu den Klassikern des humoristischen Films und landet bei diesem Ranking völlig verdient auf dem 3. Platz.
Platz 2 „Der große Diktator“ („The great Dictator“, USA 1940)
„SCHTONK!“
Wie die Anspielung im Vorigen schon erahnen ließ, hat es auch Charlie Chaplins Satire auf Adolf Hitler geschafft sich in den Top 5 zu platzieren. So ist der Titel der Satire „Schtonk“ nichts anderes, als eine Referenz auf „Der große Diktator". Wir Deutschen tun uns immer noch schwer damit die Person Adolf Hitlers in der Hinsicht zu entmythisieren, als das er eben nicht das übernatürlich Böse gewesen ist, sondern eben auch und vor allem ein Mensch. Über Hitler lachen geht, genau wie Autobahnen, scheinbar eben gar nicht – Zumindest in der Meinung einiger Intellektueller. „Die Behandlung von Figuren wie Lenin, Stalin und Hitler ist besser bei Wissenschaftlern aufgehoben als in einer Persiflage“, hat zum Beispiel der Historiker Hans-Ulrich Wehler im Vorfeld der deutschen Satire „Mein Führer“ verlauten lassen. (Quelle: Spiegel Online). Und so ist der jüngste Ansatz des deutschen Films eine Satire über die Person Hitler zu drehen, dementsprechend unaufgeregt und harmlos geworden. Es ist davon auszugehen, dass Regisseur Dani Levy schlicht und ergreifend der Mut gefehlt hat, mit seiner Satire richtig anecken zu wollen. Charlie Chaplin selbst hat später gesagt, dass er den Film „Der große Diktator“ wahrscheinlich nicht hätte drehen können, wenn ihm das ganze Ausmaß der NS-Verbrechen bekannt gewesen wäre. Unabhängig davon entstand 1940 eine heute zu recht immer wieder gezeigte Satire auf den „Führer“ Adolf Hitler und den Faschismus per se. Einige Szenen sind mittlerweile legendär, so zum Beispiel das Spiel Chaplins in seiner Rolle des Diktators mit der Weltkugel. Fazit, ganz kurz und knapp: Platz 2.
Platz 1: „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte die Bombe zu lieben“
(Dr. Strangelove or: How I Learned To Stop Worrying And Love the Bomb, USA 1964)
„Gentlemen, you can't fight in here! This is the War Room.“
1962 hält die Welt den Atem an und richtet den Blick nach Kuba. Der kalte Krieg ist kurz davor heiß zu werden. Ein dritter Weltkrieg, ein Atomkrieg könnte Realität werden, und das geteilte Deutschland, die Nahtstelle zwischen den beiden Blöcken, würde zu einem der Schlachtfelder dieses Krieges werden. Nur zwei Jahre später kommt mit „Dr. Seltsam“ eine bitterböse, zynische und tiefschwarze Satire auf das System der atomaren Abschreckung ins Kino. Verantwortlich für den Film zeichnet sich einer der größten Regisseure, den die Welt je gesehen hat – Nämlich Stanley Kubrick. „Dr. Seltsam“ gelingt es auf eindrucksvoll den ganzen Wahnsinn des Systems, das über Jahrzehnte die Welt dominiert hat, heraus zu arbeiten. Und dies noch dazu in einer Art und Weise, bei der unter Garantie kein Auge trocken bleibt. Die Tatsache, dass sich diese Satire auf den ersten Platz geschoben hat, ist nur konsequent. Sie ist das Paradebeispiel für ein „Spottlied“, dass auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam macht. Wo es eigentlich nichts zu Lachen geben sollte, darf ohne Pause gelacht werden. „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte die Bombe zu legen“ ist somit der Sieger in dieser Kategorie, und das wäre selbst dann nicht überraschend gewesen, wenn es vorher nicht schon „ausgeplaudert“ worden wäre – Vielmehr ist es logische Konsequenz.
Quellennachweis:
Screenshot aus "Lord of War". © by Entertainment Manufacturing Company, VIP 3 Medienfonds, Ascendant Pictures, Saturn Films, Rising Star, Copag V, Endgame Entertainment
Screenshot aus "American Beauty". © by DreamWorks SKG, Jinks/Cohen Company
Screenshot aus "Das Leben des Brian". © by HandMade Films, Python (Monty) Pictures
Screenshot aus "Der große Diktator". © by Charles Chaplin Productions, United Artists
Screenshot aus "Dr. Seltsam, oder: wie ich lernte die Bombe zu lieben". © by Hawk Films







11 Kommentare:
Ich kann diese TOP 5 nachvollziehen. Aber einer der besten Satiren aller Zeiten hast du einfach mal so übergangen: FIGHT CLUB. Schäm dich. ;)
Außerdem fehlt auch NETWORK, "die" Mediensatire schlechthin. Aber ok.
Ich will "Kino... sucht den Super-Film nor"
Zustimmung auf allen Ebenen, wenngleich ich noch nicht "Lord of War" gesehen habe. Alle anderen schon, trotz dass der Chaplin-Streifen schon lange her war und ich mich nicht mehr so sehr genau daran erinnern kann.
Nur mal kurz zu "American Beauty": Grandios, einfach nur grandios. ;)
@ fincher: Zu "American Beauty": Stimmt ;-)
@ kaiser soze: "Network" habe ich noch gar nicht gesehen. Muss ich noch mal nachholen.
Zu "Fight Club": Das ist in der Tat ein sehr grandioser Film. Natürlich beinhaltet der Film zahlreiche gesellschaftskritische Elemente. Gleichzeitig geht es aber auch über die manipulierende Wirkung der Bilder, die uns von Fincher vor Augen geführt wird.
Der Hauptgrund warum ich "Fight Club" für diese Top 5 nicht in Betracht gezogen habe, ist die Tatsache dass der Film sein Anliegen weniger mit Humor, sondern mit der brachialen Wucht seiner Bilder vorbringt.
Film noir ist im übrigen notiert ;-)
Das ist halt ne andere Art Satire. Wenn man es genau nimmt, sind LORD OF WAR und AMERICAN BEAUTY auch nicht wirlkich humorvoll. Zwar zynisch und bissig, aber auf den Humor legen es beide Filme nicht an. Hier ist es ebenso wie bei FIGHT CLUB der Wahrheits- bzw. Ehrlichkeitsaspekt. Aber FIGHT CLUB ist da schon um einiges extremer. Trotzdem: Der MUSS in diese Liste rein, und wenn du ihm einen kleinen Absatz spendierst. Biddö. :) *liebguck*
Naja, "Lord Of War" und "American Beauty" legen es zwar nicht direkt darauf an. Trotzdem sind beide an mehreren Stellen zum Brüllen komisch und "zwingen" quasi zum Lachen. Was ich von "Fight Club" nicht behaupten kann.
Allerdings hast du Recht: Wenn "Thank you for Smoking" eigene Erwähnung findet, dann kann ich das "Fight Club" nicht wirklich verwehren. Also soll er seinen Absatz bekommen. Außerdem: Wenn du so nett bittest... ;-)
Na also geht doch. ;) Danke. :)
Trotzdem: er gehört einfach in die TOP 5. Punkt.
Hehe. Dann müsste ja einer meiner Top 5 dran glauben. Nein, das geht dann doch nicht. Die ersten 4. Plätze sind "Fight Club" mindestens ebenbürtig, und dem 5. ist das wichtigere Thema zu Eigen.
Hach, Subjektivität ist was herrliches... ;-)
Schöne Top5! Zu Deiner "Ehrenrettung": Mir kam FIGHT CLUB auch nicht in den Sinn, obwohl ich den Film sehr mag - vielleicht deswegen, weil er so viel mehr ist, als eine einfache Satire! Wenn man aber genauer darüber nachdenkt, muss er zumindest erwähnt werden. Das Stichwort Humor spielt da, wie Du richtig anmerkst, ein gewisse Rolle. Vergib doch einen Sonder- oder Ehrenpreis ;-)
vielleicht deswegen, weil er so viel mehr ist, als eine einfache Satire!
Das wäre mal eine Begründung gewesen, warum ist mir die nicht eingefallen... ;-)
Aber ihr, und gerade Kaiser_Soze, habt schon Recht. "Fight Club" muss erwähnt werden, und er hat ja nachträglich auch noch 2 Absätze bekommen. Gäbe es eine "Top 6", "Fight Club" wäre drin. Aber so: Ich weiß nicht, welchen ich der Top 5 dafür streichen sollte... ;-)
coole Liste - man hätte aber locker eine TopTen machen können ;-) - persönlich muss ich mich aber meinen Vorrednern anschließen: Das Meisterwerk FIGHT CLUB fehlt!!!
Ich kann mich der Liste auch nur anschließen... auch wenn ich Lord of War noch nicht gesehen hab (wird nachgeholt). Erwähnenswert finde ich allerdings noch Bringing out the Dead: Nicolas Cage und John Goodman in nem ziemlich bösen Scorcese Film über die New Yorker Paramedics ist wirklich sehenswert! Natural Born Killers fällt mir auch noch ein.
Alles in allem ne ziemlich schwehre Aufgabe die besten fünf zu wählen. Vielleicht solltest Du Deine Listen auf 10 erweitern (was ja immernoch schwehr wäre).
Gruß
Kommentar veröffentlichen
In den Kommentaren können die folgenden HTML-Tags benutzt werden:
kursiv = <i>Testwort</i>
fett = <b>Testwort</b>
Links = <a href="http://www.deineURL.de/">Link Text</a>