Wenn man in einer Umfrage nach den Top 5 der größten, bedeutendsten, oder auch wichtigsten (Wie immer man diese Adjektive letztendlich definieren wollte) Regisseure des 20. Jahrhunderts fragen, man könnte wohl ziemlich sicher sein, dass zwei Namen in fast jeder Antwort auf diese Frage genannt werden würden: Stanley Kubrick und Alfred Hitchcock. Und während kein halbwegs objektiver Kritiker bestreiten würde, dass beide Männer Regisseure mit Visionen und immensen künstlerischem und kreativem Potential gewesen sind, die der Nachwelt eine ganze Riege filmhistorisch relevanter Meilensteine des Kinos hinterlassen haben, gibt es zwischen den beiden Genannten, doch einen eminenten Unterschied bezüglich ihres cineastischen Schaffens. Während der Eine (Kubrick) in seiner Karriere „nur“ knapp mehr als ein Dutzend Spielfilme auf Zelluloid bannte, also eher ein Wenig-Filmer gewesen ist, hat es der Andere (Hitchcock) auf die stattliche Anzahl von 53 Spielfilmen geschafft, von denen eine ganze Reihe zu den stilprägendsten Werken der Filmgeschichte gehören.
So erfreulich diese Tatsache auf den ersten Blick ist: Für denjenigen, der sich der Sisyphos-Aufgabe annimmt eine Top 5 der Hitchcock-Filme aufzustellen, ist diese Vielfalt Segen und Fluch zugleich, selbst wenn er sich nur auf sein subjektives Sehempfinden als ausschlaggebendes Kriterium verlässt und sich nicht von filmhistorischen, beziehungsweise filmtechnischen Kriterien leiten lässt. Wem kann man es verdenken, wenn er als „Lieblings-Hitchcock“ etwa die schwarzhumorige Komödie „Immer Ärger mit Harry“ und damit eben nicht einen der großen Vertreter im Oeuvre Hitchcocks a la „Vertigo“ oder „Der unsichtbare Dritte“ nennt? Besteht also unter dem Gesichtspunkt der unerhört schwierigen (dabei aber ohne jeden Zweifel reizvollen) Aufgabe eine Top 5 aus des Master of Suspense Gesamtwerkes zu destillieren, kann an dieser Stelle ein kleiner Kunstgriff ungeheuer reizvolle Perspektiven eröffnen: Kenner von Hitchcocks Filmen werden mit wiederkehrenden Elementen und Motiven vertraut sein, die sich wie ein roter Faden durch das Schaffen des Meisters ziehen, sei es zum Beispiel das Werkzeug des MacGuffin, oder aber das immer wieder wiederholte Motiv des zu „Unrecht Verdächtigten“, der im Verlauf der erzählten Geschichte seine Unschuld beweisen muss. Einer der wesentlichsten Konstanten bei Alfred Hitchcock ist aber ohne jeden Zweifel seine Schwäche, seine Leidenschaft, oder sagen wir ruhig seine Obsession für die „Blondine“ - Und damit ist das Thema dieser neuen Ausgabe von „Kino, TV und Co sucht...“ in der Tat gefunden: Nein, es soll an dieser Stelle nicht um den „Super-Hitchcock“ per se gehen (Es wird sozusagen die Perspektive von der Makro- auf die Mikroebene verlagert), sondern viel mehr um „Hitchcocks Super-Blondine“ an sich.
Es bedarf wohl kaum weiterer Erläuterungen um zu dem Ergebnis zu kommen, dass diese Rubrik eine ganz besonders Reizvolle darstellt, ebenso wenig wie wohl angemerkt werden muss, dass die folgende Top 5 unter noch subjektiveren Gesichtspunkten als sonst aufgestellt worden ist, wobei sich natürlich auch hier eine Auflistung nach rational-objektiven Gesichtspunkten realisieren lassen würde (Etwa nach der Häufigkeit des Auftretens), doch wäre dies zutiefst langweilig. Wie dem auch sei: Die kühle Blonde gehört zu Hitchcock wie der MacGuffin und ist aus seinen Filmen somit nicht mehr wegzudenken, so zum Beispiel Janet Leigh („Psycho“), Eva Marie Saint („Der unsichtbare Dritte“), oder aber auch Marlene Dietrich in „Die rote Lola“ , dessen interessante, von der zeitgenössischen scharf kritisierten, Variation des zu „Unrecht Verdächtigten-Motivs“ sich nicht zu Letzt auch in der etwas untypischen Blondinen-Figur niederschlägt. Die Attribute, mit denen Hitchcock diese Figuren belegt hat, sind dabei äußerst vielfältig: „Hitchcocks Blondine“ findet sich in zahlreichen Variationen, ob in starker, verletzlicher, beschützender, kühler oder auch aktiver, stets aber in junger, schöner, undurchsichtiger und – natürlich – erotischer Konnotation. Doch sollen diese filmtheoretischen Ausführungen an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden, können sie doch ohnehin in der umfangreichen Seundärliteratur zu Hitchcock nachgelesen werden, so dass nun direkt in medias res eingestiegen werden kann: In der Folge nun die Top 5 der Hitchcock-Blondinen im Verbund mit dem zugehörigen Film.
5. Platz: Joan Fontaine („Rebecca“, USA 1940)
„No, it's not too late. You're not to say that. I love you more than anything in the world. Oh, please Maxim, kiss me please.“
Die 1917 in Tokio geborene Schauspielerin wurde von Hitchcock in zwei seiner Filmer besetzt. Zum Einem in dem 1941 erschienenen „Verdacht“ in dem sich Fontaines Rolle in einen von Cary Grant gespielten Hochstapler verguckt und zum Anderen in „Rebecca“, mit dem sie es in dieser Top 5 auf den fünften Platz geschafft hat. „Rebecca“ gehört meiner Meinung nach zu den stärksten Filmen von Hitchock, der Vieles von dem schon andeutet und umsetzt, was den Regisseur in der Folge auszeichnen wird. Die extrem unbehagliche Atmosphäre, die in „Rebecca“, dem ersten für den us-amerikanischen Markt erstellten Hitchcock, in einer eigentlich doch sehr wohnlichen und idyllischen Umgebung erzeugt wird, beherrscht weite Teile des Streifens. Fontaines Figur, welche die Leidtragende und letztlich durch ihre unerwünschte Präsenz auch Auslöser dieser unangenehm wirkenden Grundstimmung ist, hat dabei noch wenig mit der Stärke anderer Frauen bei Hitchcock zu tun, ganz im Gegenteil ist es es eher die unscheinbare und eingeschüchterte Figur, die an dieser Stelle ihren Auftritt findet und aus dieser Rolle nur selten ausbrechen kann (beziehungsweise darf). Joan Fontaine Leistung in diesem Film, der halb Thriller, halb Romanze ist, muss an dieser Stelle jedoch ausdrücklich gelobt werden. Mit zurückhaltender Zerbrechlichkeit, dabei jedoch voller Ausstrahlung ist sie das tragende Element in diesem Film über eine unerwünschte zweite Ehefrau, die sich in dem Anwesen ihres Mannes den Anfeindungen der Bediensteten, die noch der ersten und verstorbenen Frau hinterher trauern, ausgesetzt sieht - Manchmal sind die eigenen vier Wände eben doch die schlimmste Hölle.
4. Platz: Kim Novak („Vertigo“, USA 1958)
„And if you lose me, then you'll know I, I loved you. And I wanted to go on loving you.“
Kim Novak spielte zwar nur in einem Hitchcock mit, dafür aber in jenem, der in Meinung nicht Weniger als einer der besten, wenn nicht sogar der Beste Film von Alfred Hitchcock angesehen wird. Common Sense herrscht auf jeden Fall in der Einschätzung, dass dies einer der persönlichsten Werke des Masters of Suspense gewesen ist. Der raffiniert beeindruckende Thriller „Vertigo“, der wohl einer der komplexesten Film im Oeuvre Hitchcocks ist, bietet neben seiner inhaltlichen Tiefe vor allem auch zwei brillante Protagonisten: James Stewart und eben Kim Novak, die in „Vertigo“ zur Femme Fatale par exellance wird, welcher der von Stewart gespielte Scottie bis zur Selbstaufgabe verfällt: Schnell wird aus der Nähe eine Leidenschaft, und aus Leidenschaft Obsession. Kim Novaks Aura der undurchsichtigen, zuerst kühlen Mysteriösen, aber natürlich wunderschönen Frau kann geradezu paradigmatisch für den Typ Blondine stehen, der in der Einleitung zu diesem Text charakterisiert wurde. Es ist zu Beginn die Frau, nicht Scottie, die handelt und manipuliert, die um ihre Wirkung weiß und diese dementsprechend geschickt einzusetzen vermag – bevor sich die Rollen schlussendlich umkehren. Nach diesem Film wurde es um Kim Novak, die unter Hitchcock wohl die beste Leistung ihre Karriere gezeigt hat, verhältnismäßig ruhig. Was bleibt ist ihre Darstellung einer jener „gefährlichen“ Frauen, deren Wirkung wohl nicht nur Scottie alias James Stewart verfallen wäre.
3. Platz: Tippi Hedren („Die Vögel“, USA 1963)
„I thought you knew! I want to go through life jumping into fountains naked, good night!“
Tippi Hedren war die Letzte der typischen Blondinen in den Filmen Hitchcocks und vielleicht hätte es sogar für mehr als zwei Filme mit Hedren in der Hauptrolle gereicht, hätte sie die Avancen, die Hitchcock ihr offensichtlich während der Dreharbeiten zu „Marnie“ gemacht hatte, erwidert. So aber entstand schon eben jener Film unter atmosphärischen Störungen zwischen dem Regisseur und seinem Star, doch braucht dieses „Getratsche“ an dieser Stelle nicht weiter zu interessieren. Vor „Marnie“ brillierte Tippi Hedren in „Die Vögel“, wohl einem der bekanntesten Filme des Regisseurs. Über die Interpretation dieses Films kursieren eine Menge verschiedener Lesearten, wesentlicher an dieser Stelle ist jedoch das Wirken von Hedren in Bezug auf „Marnie“ und „Die Vögel“: So spielt die Hedren in „Marnie“ die undurchsichtige Frau mit dunklem Geheimnis, das es zu entschlüsseln gilt, die aber auch von ihrem männlichen Gegenüber (gespielt von Sean Connery) in einem Maße dominiert wird, dass dieser im moralischen Sinne durchaus als Antiheld zu charakterisieren ist, letztlich aber doch befreit werden kann. Die Verbindung zwischen beiden Filmen ist ohne Zweifel die Mutter-Figur: Marnies Konflikt mit der eigenen Mutter in „Marnie“ auf der einen Seite und der Kampf zwischen Melanie und ihrer Schwiegermutter in Spe („Die Vögel“) sind dominierende Elemente in beiden Film. Hedren zeigt in den beiden Rollen ihre Wandlungsfähigkeit zwischen des selbstbewussten Töchterchens, dass sich befriedigt umdreht, wenn Mann ihr hinterherpfeift einerseits, und der mysteriösen und verletzlichen Frau andererseits. Und für diese Wandlungsfähigkeit gibt es an dieser Stelle die Bronze-Medaille.
2. Platz: Ingrid Bergman („Berüchtigt“, USA 1946)
„There's nothing like a love song to give you a good laugh.“
Ingrid Bergman dürfte wohl die einzige von Hitchcocks blonden Schönheiten sein (Neben Marlene Dietrich natürlich), die man zuvorderst mit einem Film, der nicht von Hitchcock stammt, in Verbindung bringt. In Bergmans Fall ist natürlich von „Casblanca“ die Rede, dem Film der nicht nur zu den größten Klassikern der Filmgeschichte gehört (Den man gesehen haben muss), sondern dem man noch dazu nicht nur einen zeitlosen Oneliner zu verdanken hat. Dabei stand die 1915 in Stockholm geborene Actrice volle drei mal für Hitchcock vor der Kamera, nämlich in „Ich kämpfe für Dich“ (1945), „Berüchtigt“ (1946) und „Sklavin des Herzens“ (1949). Und auch in diesem Fall lassen sich höchst unterschiedliche Frauenfiguren entdecken. In „Ich kämpfe für Dich“ spielt Bergman eine Ärztin, die sich schützend vor ihre Liebe stellt und diese vor Unheil zu bewahren sucht. Ganz die starke Frau, verkehrt sich in diesem Film die sonst so typische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau: Der Mann, in diesem Fall ohne Erinnerung und Orientierung, ist ohne die haltende Hand der Frau verloren, muss sich auf deren Rat und Tat verlassen. Ein Film der aber auch wegen Hitchcocks Blick auf die Psychoanalyse zu den Sehenswerten Vertretern seines Oeuvre gehört. Bergmans Rolle in diesem Streifen steht der Figur in „Berüchtigt“ quasi diametral gegenüber. Durch Druck manipuliert wird aus der selbstbestimmten und selbst manipulierenden Frau schnell die Hilfsbedürftige, die ohne Beistand verloren scheint. „Berüchtigt“ gehört im Übrigen bis heute zu den Filmen, die auf der Grund der verkorksten Synchronisation (Aus NS-Thematik wird Drogen-Thematik) nicht im Deutschen goutierbar sind. Und es ist natürlich der Film, der den bis dato längsten Kuss der Filmgeschichte enthält, der von Hitchcock auf geschickte Art und Weise ungestraft an der Zensur vorbei brachte. Ingrid Bergman, eine der frühen Blondinen Hitchcocks, landet in diesem Ranking aber nicht nur wegen der Knutscherei mit Cary Grant auf Platz 2.
1. Platz: Grace Kelly („Über den Dächern von Nizza“, USA 1955)
„The man I want doesn't have a price.“
Es kann nur Eine geben, auch in diesem Ranking und der Spitzenplatz geht an Grace Kelly. Jener Frau, der wohl nicht nur Fürst Rainier zu Füßen lag, der sie dann auch flugs zu sich nach Monaco holte, sondern wohl auch Millionen von anderen Männern auf der ganzen Welt den Kopf verdreht hat. Wie auch Ingrid Bergman stand Grace Kelly drei mal für Hitchcock vor der Kamera. Den Beginn macht „Bei Anruf Mord“ (1954) in dem sie noch eine verhältnismäßig kleine Rolle (Bezogen auf die Präsenz auf Leinwand) hatte, in der sich aber schon ihr großes Potential andeuten konnte. War es in diesem Streifen die Rolle der zu Unrecht Verdächtigten (Obschon sie ihren Mann hintergeht), die erst im letztem Augenblick ihren Kopf aus der Schlinge ziehen kann, sollte sich ihre Rolle schon in dem im selben Jahr entstandenen Mix aus moralische angehauchter Komödie und Thriller, der „Das Fenster zum Hof“ ohne jeden Zweifel ist, zur mutigen, neugierigen und atemberaubenden jungen Frau wandeln, die hinter einem James Stewart nicht zurückstehen muss. Ihre größte Rolle unter Hitchcock spielte Kelly jedoch (zumindest für mich) in dem für Hitchcocks Verhältnisse sehr luftig-leichten „Über den Dächern von Nizza“, in dem sie die verwöhnte und selbstbewusste Göre gibt, die daran gewöhnt ist, sich zu nehmen, was sie möchte und sich dabei schon gar nicht von einem eventuellen kriminellen Hintergrund ihre Wunschziels abhalten lässt, sondern am Besten gleich noch kräftig mitmischen möchte. Das dieser Film vor der malerischen Kulisse beim Zuschauer gleich auch immer das reinste Urlaubs-Feeling auslöst steht sowieso völlig außer Frage. Amüsant wie immer ist auch die von Hitchcock subtil eingestreute sexuelle konnotierte Bildsprache, mit der er den Zensoren mal wieder an der Nase herumführte. So, und das waren sie nun, die Top 5 von Alfred Hitchcocks Super-Blondinen mit Grace Kelly als Gewinnerin, zu der es im Moment im Übrigen eine Fotoausstellung im Theatermuseum Hannover gibt.
Quellennachweis:
Screenshot aus "Rebecca". © by Euro Video
Screenshot aus "Vertigo". © by Universal Pictures
Screenshot aus "Die Vögel". © by Universal Pictures
Screenshot aus "Berüchtigt". © by Euro Video
Screenshot aus "Über den Dächern von Nizza". © by Paramount Pictures






12 Kommentare:
Ingrid Bergman bitte auf die 1. Sonst ja :D
Das ist ja mal eine interessante Top 5, was natürlich nicht heißen soll, dass deine anderen uninteressant wären. ;) Und natürlich danke für die zahlreichen Verlinkungen, auch wenn ein "Psycho" oder ein "Bei Anruf Mord" mal dringenst upgedated werden müssten. :D Naja, ersteren wird man sowieso nicht mit Worten gerecht...
Von den aufgeführten Titeln hab ich nur die schwarz-weißen noch nicht gesehen. Stimme aber ansonsten doch mit dir überein, auch wenn die Kelly aus "Das Fenster zum Hof" für mich den ersten Platz gemacht hätte (aber ich denke, dass du dich nicht auf einen konkreten Film gestützt hast). Kim Novak hingegen halte ich nicht für sonderlich hübsch, ihre große physische Präsenz und ihre schauspielerische Performance (gerade in "Vertigo") ist dennoch unabdingar. Interessant jedenfalls, dass ja insbesondere "Die Vögel" ein zutiefst feministischer Film ist. Da ist nicht nur die Hedren (tolle Frau), Hitchcock stützt sich fast nur auf Frauen. Dagegen wirkt der Rod Taylor fast schon fremd, der sich gegen alle seiner Gespielinnen behaupten muss.
Desweiteren musst du mal drauf achten - wenn nicht schon getan - auf die Farbdramaturgie, mit der Hitchcock seine Blondinen "coloriert". Vor allem lohnt sich ein Blick auf die Kleider Kellys in "Bei Anruf Mord" oder Hedrens in "Das Fenster zum Hof" in Bezug auf die derzeitige Situation beispielsweise. Sehr sehr raffiniert!
Mit dieser Top5 gehe ich nicht d'accord. Wie viele Hitchcocks hast du denn gesehen?
@ fincher:
aber ich denke, dass du dich nicht auf einen konkreten Film gestützt hast
Völlig Richtig. Bei den Damen, die in mehr als einem Hitchcock gespielt haben, zählt narülich das Gesamtbild. Wobei ich immer den Film ausgewählt habe, in dem mir die betreffende Schauspielerin dann am Besten gefallen hat.
@ Rajko:
Die 39 Stufen, Rebecca, Saboteure, Im Schatten des Zweifels, Ich kämpfe um dich, Berüchtigt, Der Fall Paradin, Cocktail für eine Leiche, Die rote Lola, Der Fremde im Zug, Bei Anruf Mord, Ich Beichte, Das Fesnter zum Hof, Über den Dächern von Nizza, Immer Ärger mit Harry, Der Mann der zuviel wusste (R), Der falsche Mann, Vertigo, Der unsichtbare Dritte, Psycho, Die Vögel, Marnie, Der zerissene Vorhang, Topas, Frenzy, Familiengrab.
So, und was sind nun deine Top 5? ;-)
Von deinen genannten hab ich selbst nur 16 gesehen. Dabei kann ich mich aber an viele schon gar nicht mehr erinnern. Rein vom Äußerlichen würde ich selbst aber auch die Kelly vor die Bergmann stellen ;-)
@C.H.:
Gut, das ist schon einmal eine stattliche Anzahl, wenn auch mit Defiziten beim Frühwerk, die m.E. ausgebügelt gehören. ;)
Meine wäre wohl, so ganz spontan:
5. Priscilla Lane - Saboteur
4. Grace Kelly - Dial M for Murder
3. Tippi Hedren - Marnie
2. Janet Leigh - Psycho
1. Kim Novak - Vertigo
ja ja ja, Grace Kelly, Nizze, die Côte d'Azur, all das ist toll ^^ Cary Grant... ach, wo soll ich aufhören ?! *g*
Hm, da kenne ich viel zu wenig Filme von, um da mitreden zu können. Ich weiß, das bedeutet Nachholbedarf...
hm, nun, ich kenne vertigo, Die Vögel, das fenster zum Hof, Über den Dachern von Nizza, öhm... Psycho, Dial M for Murder und Strangers on a train
muss aber dazu sagen, dass ich keinen wirklich mehr gut parat habe, bis auf ÜdDvNizza.
momentan gibt es aber tolle Hitchcock-DVD Sets ^^
Ich weiß, das bedeutet Nachholbedarf...
Unbedingt! ;-)
Eindeutig Joan Fontaine!
Eindeutig 'ne Top 5 für dich. ;-)
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