

Es gehört zu den Gesetzmäßigkeiten des Marktes, dass ein Sequel dem Anspruch genügen muss, seinen Vorgänger zu übertrumpfen. Sicher ist auch, dass ein Überraschungshit, wie es „Crank“ im Spätsommer 2006 ohne jeden Zweifel war, einen Nachfolger nach sich ziehen musste. Fürwahr, man musste es schon regelrecht als erfrischend bezeichnen, was Mark Neveldine und Brian Taylor da mit „Crank“ auf den Zuschauer losgelassen hatten. Ein Film, der sich wenig aus einer langatmigen Exposition machte, ja der das Wort langatmig ebenso wenig kannte, wie sein Protagonist, der auf seiner durch tückisches chinesisches Gift induzierten Tour de Force durch die Straßen von Los Angeles hetzte und weder seinen Adrenalinspiegel, noch den des Zuschauers auf ein normales Maß sinken ließ. „Crank“, ein Actioner der nur eines wollte, und aus diesem Sachverhalt auch zu keinem Zeitpunkt einen Hehl machte. Und so präsentierte sich „Crank“ als ein wüst inszenierter und photographierter, hemmungslos mit Klischees spielender, morbider und gewalttätiger Mix aus Grand Theft Auto und Actionkino, der die Sehgewohnheiten der Generation MTV und WEB 2.0 nicht nur adaptierte, sondern eindrucksvoll pointierte. Vor allem aber war „Crank“ ein großartiger und testosterongeschwängerter Spaß für zwischendurch.
An diese große Sause soll nun „Crank 2: High Voltage“ anknüpfen, und auch dieses Sequel macht von der ersten Minute an keinerlei Hehl aus seiner Intention. Sah man am Ende des ersten Teils den guten Chev Chelios (Jason Statham) hunderte Meter in die Tiefe stürzen, bedeutete dies natürlich noch nicht sein Ableben. Um den gute alten Chev ins Jenseits zu befördern, bedarf es dann eben doch mehr als chinesisches Gift und einen Aufprall auf der Straße aus ungeheuren Höhen. Nein, nach dieser ganzen Tortur ist Chev sogar noch so gut in Form, dass ihn die chinesischen Triaden direkt von der Straße kratzen, wollen sie doch Chelios Luxusorgane ihrem greisen Oberhaupt (David Carradine) zukommen lassen. Gesagt getan, und schon schlägt Chevs Herz in der Brust des Chinesen, und in Chevs Herz schlägt ein künstliches von Batterie betriebenes Herz. Doch als die Chinesen auch an sein bestes Stück wollen, ist für Chev endgültig Schluss mit lustig. Mit der ihm eigenen Coolness entledigt er sich seiner Häscher und macht sich auf die Jagd nach seinem Herzen. Und wie schon im ersten Teil, hat es Chev nicht wirklich leicht, muss doch sein künstliches Herz ständig mit Strom versorgt werden.
Es gab wohl selten einen Blockbuster, der in seiner Prämisse so unrealistisch, so abgedreht, ja so gaga daherkommt wie „Crank 2“. Realismus sollte man in diesem Film, wie schon in seinem Vorgänger, lieber nicht suchen: Wie sollte man auch mit rationalen Argumenten erklären, dass in „Crank 2“ ein eigentlich Toter ganz fürchterlich die Bude rockt? Zwar ist das Sequel in weiten Teilen eine nur noch kränkere (Sorry, aber dies ausgelutschte Wortspiel war nur eine Frage der Zeit) Variation seines Vorgängers, doch zum einen war dies zu erwarten (und durchaus auch zu erhoffen), und zum zweiten geht diese Rechnung, zumindest was die erste Hälfte des Films angeht, nahezu vollständig auf, sieht man mal von einigen Geschmacklosigkeiten ab, die es nicht unbedingt gebraucht hätte. Was sich Mark Neveldine und Brian Taylor für diesen zweiten Teil ausgedacht haben, ist ein wildes Potpourri aus wüsten Einfällen, die meistens mal mehr und selten mal weniger gut zünden: Wilde Texteinblendungen im Bild, völlig sinnlose Analogien, wüste Godzilla-Remineszenzen (weniger gut gelungen). Es gibt in „Crank 2“ offensichtlich nichts, was zu absurd und abgedreht wäre - von den abgrundtief platten Klischees, die in diesem Streifen bis zum Exzess überzeichnet sind, gar nicht erst zu sprechen.
Wie schon in „Crank“, bedient sich auch „Crank 2: High Voltage“ zuvorderst der Optik der videospieltypischen Optik. Nicht nur das Chev Chelios im Verlauf seiner Ballerorgien seine Wumme stets durch eine größeren Kalibers austauscht, nein auch die für den Shooter typische Lebensanzeige, findet sich nun in Form der leuchtenden Dioden des Batteriestatus im Bild. Ansonsten bildet „Crank 2“ in seiner Konzeption ziemlich gut das ab, was man im allgemeinen als „Lost in Hyperspace“ bezeichnet. Die sprichwörtliche rote Linie, die durch den Film leitet, ist zwar vorhanden doch verliert sich der Zuschauer immer wieder in den zahlreichen Verlinkungen, die wie kurze YouTube-Videos in „Crank 2“ in die Story des Films eingebaut sind. Kleine Episoden aus der Kindheit Chevs, Einblendungen der Nachrichten, kleine Geschichten die die Nebencharaktere betreffen, dies alles findet sich dem Film. Man schaut nach links, schaut nach rechts, kehrt zurück zu Chev, dazu bricht der Film auch noch die Dimensionen: Anspielungen auf Stathams Paraderolle des Transporters sind zu finden. Und plötzlich pfeift Chev ein Liedchen, als hätte nicht nur der Zuschauer den Soundtrack gehört, sondern auch er selbst.
Nichts desto trotz kann an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass „Crank 2“ gegen Ende hin an zahlreichen Herzthytmussörungen krankt. Der fehlende Fokus auf Chev und seiner Hatz nach elektrischer Ladung (mit ein paar sehr schönen Einfällen), der somit anders als noch im Vorgänger, nicht mehr in quasi jeder Szene zu sehen ist, lässt die Sinuskurve des Streifens immer wieder bedenklich gen Nulllinie rutschen. In der Summe muss sogar konstatiert werden, dass dieses Sequel nicht mehr das Tempo von „Crank“ halten kann, was dann durchaus überraschend ist. Abgefedert werden diese Leerstellen jedoch durch den wirklich ausgezeichneten Soundtrack, der in einer humoristischen Passgenauigkeit getroffen ist, und in der Bandbreite von Rock bis Klassik reicht, dass es eine wahre Freude ist. Ansonsten ist „Crank 2: High Voltage“ natürlich ein Jason Statham Vehikel wie es im Buche steht, und lebt somit folgerichtig von seinem Darsteller, der den Actioner in Trash – und B-Movie Gewand offensichtlich zu seiner Domäne erkoren hat. Ein paar gelungene Gastauftritte, allen voran David Carradine runden das Bild ab. Und wer an dieser Stelle auf Grund der fehlenden Erwähnung von Amy Smart schon leicht nervös geworden ist, der kann beruhigt werden: Ja, auch Chevs Freundin Eve ist wieder mit von der Partie, und ja auch das in der Öffentlichkeit geschobene Nümmerchen hat, wie auch schon im Vorgänger, seinen Weg in den Film gefunden. Summa Summarum ist „Crank 2“ somit ein rund um gelungenes Sequel, ein herrlich abgedrehter Spaß für zwischendurch, doch seinen Vorgänger kann der Film nicht überflügeln – Fazit: 7 von 10 Punkten.
Quellennachweis: Abbildungen aus "Crank 2: High Voltage". © 2009 Universum






17 Kommentare:
Nein. Warum, hat der tumi gut geschrieben. ;)
Doch. Tumulder hat auch nicht immer recht. ;-)
Bill Carradine? Ist das ein Klon von David, Robert oder Keith, oder wie? ;-P
und in Chevs Herz schlägt ein künstliches von Batterie betriebenes Herz.Da stellt sich mir spontan die Frage, weshalb sich die Triaden überhaupt die Mühe machen, ihm ein Kunstherz einzusetzen. Hätten ihn doch auch einfach verrecken lassen können.
Ehm, der gute Chev sollte noch ein wenig am Leben bleiben, damit seine anderen Organe nicht "schlecht" werden, aber unser Held zog es dann doch vor das Etablissement vorzeitig zu verlassen. ;-)
und zum zweiten geht diese Rechnung, zumindest was die erste Hälfte des Films angeht, nahezu vollständig auf, sieht man mal von einigen Geschmacklosigkeiten ab, die es nicht unbedingt gebraucht hätte.Die da wären ausgeprägte Gewaltverherrlichung, Misogynie und ... Ich möchte gar nicht auf der ideologischen Schiene weiter argumentieren, macht eh keinen Sinn. § 131, Beschlagnahmung ick hör dir trapsen. Nicht daß ich sie befürworten würde. Jetzt mal ehrlich, der Film bietet keine Spannung, keinen Plot, hat eine fürchterliche Kameraführung und der Sarkasmus und Zynismus versinkt, wie ich schon schrieb, in infantilen Schulhofhumor ohne jegliches Timing. Allein die Fickszene auf der Rennbahn gehört zu den peinlichsten Dingen, die ich je im Kino zu sehen bekam. Von Ganzkörpertourette - hat der Typ überhaupt irgendetwas zur Story beizutragen, außer daß man über Ganzkörpertourette lachen soll? - und albern vorhersehbaren Querschlägeropfern will ich gar nicht erst anfangen. Christian, du als einer der obersten Anti-Torture-Porn-Aposteln schreibst in einem solchem Fall von abartigster Misanthropie etwas wie "fürchterlich die Bude rocken"? Sorry, ich bereite mich schon auf den nächsten Lachflash vor, wenn Du mal wieder etwas über böse Filme schreibst, in denen Menschen gequält oder selbstjustiziar zur Strecke gebracht werden.:D
Sorry, aber den Lachflash habe ich gerade. Du wirfst "Crank 2" jetzt nicht gerade echt Gewaltverherrlichung vor, und "Crank" nicht? Das kann nicht dein Ernst sein. Dasselbe trifft für die Vorwürfe, dass der Film keinen Plot, oder keine Spannung hätte, zu. Aber "Crank" hatte ja ne Bomben-Story, und war nen echter Suspense-Bolzen, gell? ;-)
Ich meine, man kann "Crank 2", wie auch "Crank" gerne für eine Ausgeburt des schlechten Geschmacks halten, gewaltverherrlichend, wiederwärtig, bedenklich. Bitte gerne, diese Meinung sei jedem gerne zugestanden (Auch wenn ich persönlich nicht nachvollziehen kann, wie man den ersten mögen kann, und den zweiten dann soooo abgrundtief scheiße findet), und man hat damit wahrscheinlich gar nicht mal so unrecht.
Nur: Ich finde es aurgumentativ äußerst zweifelhaft mit jetzt gleich durch die Blume Inkonsequenz zu untertstellen. Erstens ist Crank 2 wohl kaum Torture Porn im SAW/Hostel Sinne (Immerhin gehe ich nicht in Crank um zu sehen, wie jemand besonders originell zu Tode gefoltert wird, sondern um nen irren Actioner zu seghen), sondern lehnt sich vielmehr in der Visualisierung der Gewalt an typischen Egoshooter an. Zweitens habe ich in meiner Kritik die Geschmackosigkeiten, die es nicht gebraucht hätte, krisitert. Drittens ist es eine nicht haltbare Unterstellung ich würde jeden Film, der Selbstjusitz propagiert abstrafen. Wenn dem so wäre, müsste ich "Sin City" z.B: verabscheuen. Wie du weißt, ist das Gegenteil der Fall. Ich übe Ideologie-Kritik, wenn etwas in meinen Augen bedenkliches bierernst als Maxime nach der zu Handeln ist, propagiert wird, nicht aber in einem Filmn, der von vornherin von einer schwachsinnigen Prämisse ausgeht.
Denn mal ehrlich: Man kann Crank 2 in seinem ganzen Irsinn ja wohl kaum ernst nehmen. Wenn man den Film also nicht mag bitte, aber ich verstehe deinen Zorn über den Film nicht. Nimmst das doch sonst nicht so ernst. ;-)
Ich kann mich bei Crank an keine Szene erinnern, in der Chelios seinen Gegnern noch mehrmals weiter in die Fresse haut, obwohl er sein Ziel schon erreicht hat. Ich kann mich bei Crank an keine Szene erinnern, in der das Ziel einer Szene ist, einen unschuldigen zu töten. Und so weiter und so fort. Ich weiß echt nicht wie man diesen Geist von Crank 2 völlig ausblenden kann. Crank 2 hat mit Crank nichts zu tun. Es geht hier um Grenzüberschreitungen, die eine ganz andere Wirkung hervorrufen als noch in Crank. Sorry, das kann man nicht mehr mit typisch Egoshooter abtun. Mir ist keiner bekannt, in dem Gewalt im gleichen Kontext eingesetzt wird wie hier bei Crank 2. Vielleicht in der Postalreihe, aber die Spiele sind auch Scheiße und die Gewalt wird anders dargestellt. Zumindest schneidet sich da keiner die Brustwarzen ab. Und wenn Du glaubst in Hostel, Saw und Kollegen dient die Gewalt zur dirkten Belustigung, dann glaube ich nicht, daß Du überhaupt weißt gegen was Du da wetterst. Immerhin dient die Gewalt zum Spannungsaufbau, zum Schock. Die ist dort dramaturgisch eingebettet. Kann ich bei Crank 2 nicht entdecken, da ist alles nur reiner Selbstzweck. Ausdruck einer fehlgeleiteten Rebellion gegen den guten Geschmack. Ja, ja. Alles extrem unrealistisch, fiktiv und was weiß ich nicht. Das trifft aber auch im gleichem Maße auf die von dir kritisierten Filme wie Taken zu. Darüber sind wir uns doch einig, oder? Es kommt immer auf den Kontext an, in dem fiktive Gewalt eingesetzt wird. Da gehe ich mit dir d'accord. Das heißt aber nicht, daß es innerhalb eines Films nicht auch einen Kontext gibt, der vom Regisseur beachtet werden sollte. Und deshalb frage ich dich nocheinmal. Ganzkörpertourette? Querschlägeropfer? Amy Smarts Schritt in Großaufnahme? Die Eiertreterei direkt zu Anfang? Brustwarzenabschneiderei? Selbstzweck oder dramaturgisch irgendwie relevant? Und falls Du jetzt wieder mit Crank kommst, dann sei dir schon mal vorrauseilend entgegnet, daß da vieles nur so ähnlich war. Mit der Betonung auf ähnlich. Und ähnlich ist bekanntlich nicht das gleiche oder selbe.;)
Ach und noch etwas - ja ich weiß, ich kann ätzend sein.^^
Also ich will dir ja bei deiner Aufzählung der in Crank 2 implementieren Geschmacklosigkeiten gar nicht mal widersprechen. Ich denke wir sind uns da relativ einig (Im übrigen ging mir dieBrustwarzenfiletiererei, ebenso wie die Sushi-Einlage ebenfalls auf den Senkel). Nur A kann ich mit solchen Dingen in derart überzeichneten Filmen noch leben, und B vermochten sie es nicht das ingesamt positive Bild zum Film zerstören. Das ist halt in diesem Fall wirklich Geschmackssache.
Zwei Sachen aber trotzdem noch: Sicher dient Gewalt in Hostel als Mittel um Schock beim Zuschauer zu evozieren. Aber der geht ja in den Film genau wegen diesem Reiz/Kitzel/Spaß am Schock, und nicht wegen der schönen Landschaften. Und vor allem: Das diese ganze Überzeichnung, Unrealismus, etc. auch auf "Taken" zutrifft, da sind wir uns eben nicht einig. Ich weiß nicht, hast du "Taken" überhaupt gesehen? Zwischen Crank 2 und diesem Film liegen hinsichtlich eines Realismus-Grades nichr nur Welten, sondern Universen. ;-)
PS: Das macht nichts, ich kann genauso ätzend sein. Lass es uns lieber beharrlich nennen. Das klingt angenehmer... ;-)
Amy Smarts Schritt? OK, jetzt muss ich den Film auf jeden Fall sehen. *sabber* *lechz*
Okay, Equilibriumblog hat mir grad gesteckt, dass des mit Amy's Schritt nicht so ist, wie ich es bei Tumulder interpretiert hab. Man sollte auch ein bisschen drauf achten, was man schreibt und wie man es schreibt. Freunde der Sonne.
Sehr schön Flo, willst über Dinge mitreden, die Du noch gar nicht kennst. Was kommt als nächstes. Mein Tankwart hat mir erzählt...?^^
also ich freu mich trotz allen Unkenrufen zum Trotz
Dir scheint enorme Laus über die Leber gelaufen zu sein.
schliesse mich C.H. vorbehaltlos an.
nettes Filmchen, dem gegen Ende ein wenig die Luft ausgeht.
Die beste Videospielverfilmung eines nie veröffentlichen Spiels.
Jump and Run Szenen, Waffenupgrades, Lebenspunkte, die man wieder aufladen kann.
Aber die exzessiven Gewaltszenen (zum Glück nur zwei) waren in der Tat komplett sinnlos.
P.S. wer hat denn Corey Haim erkannt?
Da ich den Film jetzt gesehen habe, erlaubt mir Tumulder wohl hoffentlich auch das Wort. Oder verbietet es mir zumindest nicht. Ich muss ja doch sagen, dass mir manches Review mehr versprochen hat als der Film letztlich halten konnte. Selbst wenn ich selbst einfach nur mehr aus den Worten gelesen hab, wie beim Schreiben vielleicht gemeint war.
Wir beide sehen einige Dinge dann etwas anders - ich fand z.B. Carradine total für'n Arsch - und würde den Film auch nur insofern als gelungenes Sequel bezeichnen indem er den Ansprüchen des ersten Teils gerecht wird. Teilweise dachte ich mir "bitte schnell abhandeln" (z.B. bei Carradine), dann musste ich Lachen (Bai Lings Figur, die Futurama-Referenz). Für das was der Film sein will - und ich denke die meisten sind sich einig, was das sein soll -, geht er durchaus in Ordnung und funktioniert in meinen Augen dahingehend auch als Fortsetzung. Kudos für das Ende, wo ich eigentlich dachte, es geht jetzt gleich weiter, war aber nicht so (sieht man vom Abspann ab). Auf nen 3. Teil hätte ich jedenfalls durchaus Böckes jetzt, wobei ich das Gefühl habe, CRANK (1 wie 2) ist ein Gericht, das man am besten nur 1x serviert.
P.S. Filmstarts-Kritiken zeigt hier direkt (sic!) parallel zum Kommentarfenster an, dass sie THE SOLOIST 3/10 gegeben haben. Mir blutet das Herz (insofern, dass ich mir eigentlich einen 8/10-Kandidaten versprech).
Und jetzt gebe ich ab an Udo Lattek...
man such euch ne freundin ihr looser. ihr seid sooooooo uncool.
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