
Es ist wohl für die Leser meines Blogs schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich mich in der Frage, ob nun „Star Wars“ oder „Star Trek“, sollte ich eines Tages vor die Wahl gestellt werden, für das letztere Franchise entscheiden würde. Als einer, der sämtliche Serien und alle 11 Filme gesehen hat – und von dem letzten Kinoableger nicht sonderlich begeistert war – maße ich mir durchaus ein fundiertes (und natürlich subjektives) Urteil über die Frage an, welche Serie denn wohl die beste im „Star Trek“-Universum gewesen ist. Meiner Meinung wird der dritte Serienableger „Deep Space Nine“ oftmals viel zu stiefmütterlich behandelt, handelt es sich doch um die Serie des Franchise, die mit Abstand das dichteste Handlungsgerüst und die verflochtensten Charakterkonstellationen des Franchise zu bieten hat. Mit anderen Worten: Was besseres als „Deep Space Nine“ wird mal wohl in Sachen „Star Trek“ nicht zu sehen bekommen können, auch wenn Einige nicht ganz zu Unrecht den düsteren Tenor der Serie als wenig Roddenberry-like kritisieren mögen. Wie dem auch sei: Für das Manifest habe ich im Rahmen des dortigen „Star Trek“-Specials einen Essay zu „Deep Space Nine“ verfasst, den ich interessierten hiermit ans Herz legen möchte. Und um sämtlichen Gerüchten aufkommen: Nein, ich bin keiner jener „Trekkis“ die mit spitzen Ohren und dem Klingonisch-Wörterbuch unterm Arm auf die Conventions rennt, ich schreibe nur übers Thema ;-) Zum Artikel geht es dann wie gewohnt HIER entlang.






4 Kommentare:
kann ich mich vorbehaltlos anschliessen. Brillante Serie, die ihrer Zeit weit voraus war.
kann ich mich vorbehaltlos anschliessen.
Ach, wie langweilig... ;-)
dann schreib doch mal was positives über Voyager:-)
sehe icha uch so....
DS9 war wirklich die beste Serie überhaupt.
Schade das nach der siebten Schluss war und es keine Kinoverfilmung gab.
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