Rezension: "Franklyn"


Heute mal ein wenig Abwechslung von der andauernden Fantasy Filmfest-Berieselung auf diesem Blog. Oder auch nicht, denn immerhin lief der Film, der an dieser Stelle vorgestellt werden soll, auf den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights. „Franklyn“ präsentiert sich als interessanter Mix aus Realität und Fantasy, der vier verlorene Seelen auf den verwinkelten Pfaden des eigenen Selbst begleitet. Auch wenn gewisse Schwächen nicht zu leugnen sind, gelingt dem Film doch ein ebenso nachdenklicher wie unterhaltender Streifen. Dies ist vor allem einer Person geschuldet: Eva Green adelt „Franklyn“ mit ihrer ausdrucksstarken, zerrissenen und emotionalen Performance. Warum das so ist, und noch vieles Mehr, kann in meiner Besprechung beim Manifest nachgelesen werden. Und morgen gibt es dann wieder das übliche FFF-Review. ;-)


Quellennachweis: Abbildungen aus "Franklyn". © 2009 Ascot Elite


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