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Montag, 15.02.10
„A. I. – Künstliche Intelligenz“ (Pro 7, 20.15 Uhr)
Contra: Während der Anfang noch ziemlich neu und spannend ist, entwickelt sich der Film in einen langweiligen Science-Fiction-Film. Programmierte Roberterjungen in einer Hochtechnologiewelt ohne Gefühle und mit Gigolo Joe als Ersatzpapa. Ein bisschen zu viel künstliche Intelligenz. Pro: Man sieht dem Film meiner Meinung nach ziemlich genau an, was von Kubrick stammt, und welche Szenen von Spielberg geprägt sind. Es ist vor allem dieser inszenatorischer Mix der den Film interessant macht, auch wenn Spielberg am Ende ziemlich dick aufträgt.
„James Bond – Der Spion, der mich liebte“ (Kabel 1, 20.15 Uhr)
Pro: Zeitgenössisch gesehen sitzt Daniel Craig auf einem ziemlich hohen Ross. Das tat Roger Moore seiner Zeit auch. Der zehnte Film aus der Spionreihe behandelt die Entführung eines U-Bootes. James Bond eben. Contra: Mein James Bond neben Daniel Craig ist Sean Connery. Roger Moore hingegen ist zwar jetzt auch nicht so schlecht, aber eben kein Connery.
„James Bond – In tödlicher Mission“ (Kabel 1, 22.40 Uhr)
Pro: James Bond, die Zweite. Seltsam, anschließend wir nicht der Nachfolger „Moonraker“ gezeigt, sondern diese Geschichte über eine gesunkenes Spionageschiff. Moore stellte 007 insgesamt sieben Mal dar und war somit am häufigsten der berühmte Geheimagent. Contra: Siehe oben.
„Wilde Erdbeeren“ (Arte, 20.15 Uhr)
Pro: Das Psychodrama aus den 50er Jahren, handelt von einem Mediziner, der viel zu spät feststellt, dass er sein Leben und seine Familie verpfuscht hat. Der schwedische Film von Regisseur Ingmar Bergman wurde bei der Berlinale 1958 mit einem Goldenen Bären ausgezeichnet. - Ist vorgemerkt.
Dienstag, 16.02.10
„Batmans Rückkehr“ (Tele 5, 20.15 Uhr)
Pro: Hier haben wir schon eine bessere ‚Batman’- Umsetzung. Interessant sind die Figuren des Pinguins und vor allem sexy Catwoman Michelle Pfeiffer, die das Ganze sehenswert macht. Natürlich ist der Rest der Comicverfilmung auch nicht schlecht. Pro 2: Und so schnell wird man (also ich) wegrationalisiert. Jetzt bin ich noch nicht einmal mehr für den Chauvi-Part zuständig. Wer sexy ist oder nicht, bestimme immer noch ich. Der Rest der Comicverfilmung ist übrigens nicht nur nicht schlecht, sondern superb. KLICK
Mittwoch, 17.02.10
„Beau Brummell – Rebell und Verführer“ (Bayern 12.10 Uhr)
Pro: Der Klassiker für diese Woche mit Elizabeth Taylor und Peter Ustinov. Der Unterhaltungsfilm ist pompös inszeniert und mit vielen Dialogen geschmückt. Die Geschichte über das rebellische Verhalten eines Adligen und die Liebe zu Zeiten des 19. Jahrhunderts. Achtung, schwere Kost für jeden der keine Historienfilme mag. Contra: Ich habe zwar nichts gegen Historienschinken, doch nach Lektüre der Inhaltsangabe habe ich beschlossen, dass ich aus der Nummer raus bin.
„Unterwegs nach Cold Mountain“ (Kabel 1, 20.15 Uhr)
Pro: Charles Frazier schrieb ein Bürgerkriegsdrama über seinen Ur-Ur-Onkel, der zu Fuß 300 Meilen nach Hause und dem Krieg davon lief. Einige Jahre später, verfilmte Anthony Minghella die wahre Geschichte mit einer besonders herausragenden Renee Zellweger und einem wundervollen Ensemble von Schauspielern. Contra: Allerdings präsentiert sich die ganze Angelegenheit als nicht gerade ziemlich flüssig inszeniert und vorangetrieben, was ein bisschen schade ist. Und Nicole Kidman hat man auch schon besser gesehen.
„Tuyas Hochzeit“ (Arte, 22.00 Uhr)
Liebe Leute, es ist Berlinale und Arte und 3Sat lassen sich nicht lumpen. Nachdem Regisseur Wang Quan'an mit dem hochgelobten „Tuyas Hochzeit“ 2007 auf der Berlinale den Goldenen Bären gewann, durfte er in diesem Jahr mit seinem neuen Film „Tuan Yuan“ das Festival sogar eröffnen. Blinde Empfehlung für „Tuyas Hochzeit“ an dieser Stelle also.
„Glory“ (Kabel 1, 23.10 Uhr)
Contra: Und wieder eine Verfilmung des amerikanischen Bürgerkrieges. Die Geschichte handelt von schwarzen Mitbürgern die das erste Mal selber um ihre Rechte kämpfen wollen. Denzel Washingtons erhält seinen ersten Oscar für die Darstellung des Private Trip. Bleibt Geschmacksache. Contra 2: Ohne den Film zu kennen, befürchte ich allein aus der Inhaltsangabe ganz fürchterlichen Kitsch. Lasse ich besser mal aus, obwohl es diese Geschichte ohne Zweifel wer ist, erzählt zu werden.
„Mord nach Plan“ (SWR, 23.00 Uhr)
Contra: Schwankender Psychothriller mit magerer Spannung und einem Schimmer von Vorausschauung. Einfach gesagt, kein besonders guter Film. Jedoch inszeniert nach einem wahren Mordfall und ein bisschen basiert der Film auf Alfred Hitchcocks „Cocktail für eine Leiche“. Pro: Immerhin führt Barbet Schroeder Regie, und so ein bisschen was kann sie er (hust) in Sachen Regie dann doch.
Donnerstag, 18.02.10
„In den Schuhen meiner Schwester“ (Vox, 20.15 Uhr)
Pro: Zwei unterschiedliche Schwestern und eine belehrende Großmutter. Bevor der Film als Frauenfilm charakterisiert wird, bitte eine Chance geben. Die Komödie ist humorvoll, amüsant und einfach mal was Neues. Contra: Frauenfilm
„Die Sehnsucht der Veronika Voss“ (Arte, 20.15 Uhr)
Pro: Ehemaliger Filmstar gezeichnet vom Alkohol, Drogen und psychischen Labilität. Solche Verfilmungen gibt es wie Sand am Meer. Diese Fassung kommt aus der deutschen Filmwelt und wird anlässlich der Berlinale gezeigt. - Sagt mir gerade überhaupt nichts, da Arte aber gewöhnlich eine gute Filmauswahl hat, kann man den ja mal aufzeichnen.
„Blue Velvet“ (Arte, 22.55 Uhr)
Pro: Auch diese Woche ist ein David Lynch Film vertreten. Schöne Blumen und Gartenzäune verblassen, als der Hauptprotagonist ein abgetrenntes Ohr findet und der Psychothriller mit der Suche nach dem Besitzer des restlichen Körpers beginnt. Finstere aber sehenswerte Geschichte. Pro 2: Lynch-Fanboy speaking: Ich sehe mich außerstande einen David Lynch mit einem Contra zu versehen. Meisterwerk! „It's a strange World!“
„Message in a Bottle“ (ARD, 23.30 Uhr)
Contra: Ein bisschen zu langweilig und ein bisschen zu lange. Im Ansatz sympathisch, aber wer es verpasst, hat nichts verpasst. Pro: Robin Wright Penn. Mehr positives fällt mir zu dem Ding auch nicht ein.
Freitag, 19.02.10
„Der Schuh des Manitu – Extra Large“ (Pro Sieben, 20.15 Uhr)
Pro: Keine Rarität im deutschen Fernsehen. Aber ein Hit bzw. eine heitere Parodie kann nie schaden. Viel zu beschreiben gibt es nicht, jeder kennt den Film voller Anspielungen an Karl-May-Filmen oder anderen Filmklassikern. Contra: Mir würde dazu noch einfallen, dass ich den damals im Kino richtig lustig fand, aber der Film schlecht gealtert ist. Mittlerweile kann ich mich bei der ganzen Chose kaum noch zu einem Lächeln durchringen.
„Planet der Affen“ (RTL 2, 20.15 Uhr)
Contra: Tim Burtons Affen sind wie Tim Burtons „Batman“. Funktioniert einfach nicht. Science-Fiction-Filme haben immer einen Beigeschmack wenn sie nicht von einer wirklich guten Geschichte getragenen werden. Die Geschichte mit den Tierchen ist zu banal, genauso wie das Ende. Gut, Tim Burtons Filme sind immer ein bisschen speziell aber immer von hoher erzählerischer Qualität. Aber bitte keine weiteren Mark Wahlberg-Affen. Pro: In gewisser Weise ist es doch gar nicht schlecht, dass der Film nichts taugt. Auch Tim Burton kocht nur mit Wasser und der Film ist wirklich Mist, das stimmt. Es geht nichts über den originalen „Planet der Affen“. Allerdings finde ich die Mark Wahlberg-Affe Pointe ziemlich gelungen.
„Wayne´s World“ (Das Vierte, 20.15 Uhr)
Pro: Zwar ist der Film ziemlich daneben, aber man erinnert sich gerne an die zwei Schwachköpfe, über die man einst Samstag mittags gelacht hat. Erinnert ein bisschen an „Superbad“ letzten Samstag (Zugegebenerweise, sehr guter und witziger Film. Irrtum beim Contra. Yeah, McLovin). Pro 2: Kann man so stehen lassen und „Bohemian Rhapsody“ vielleicht noch erwähnen.
„Wächter der Nacht“ (RTL, 22.25 Uhr)
Timur Bekmambetows russischer Mix aus Action und Fantasy funktioniert ziemlich gut, wenn man dazu bereit ist, sich auf den Film einzulassen. Wer mal einen Actionfilm mit fantastischem Einschlag sehen will, der sich vom Hollywood-Einerlei absetzt, der ist mit diesem Film sehr gut bedient.
„Monster`s Ball“ (RBB, 01.00 Uhr)
Pro: Ziemlich gewagter Film von Marc Forster über die Todesstrafe und die Rassenfrage. Der melancholisch gehaltene Film wird von Schicksalsschlägen vorangetrieben. Halle Berry gibt in dieser Rolle alles und das Auftauchen von Heath Ledger erinnert an einen versunkenen Stern. Contra: Ich stehe dem Film zwiegespalten gegenüber (Wenn man von den tollen Darstellern redet, bitte nicht Billy Bob Thornton vergessen): Schwächen zeigt der Film jedoch in seiner Narration, die ein Stück weit zu sehr mit dem Holzhammer vorangetrieben wird.
Samstag, 20.02.10
„Elizabeth“ (RTL 2, 20.15 Uhr)
Pro: Großartige Cate Blanchett in einer wundervollern Verfilmung der rothaarigen Königin. Für das Auge wird so manches geboten. Im Jahre 1939 wurde die Monarchin von Bette Davis in Farbe portraitiert. Die Unterschiede sind gewaltig. Im Laufe der Zeit wurde „Elizabeth“ unzählige Mal verfilmt, wobei Davis und Blanchett der Darstellung der Einzigartigkeit der historischen Gestalt am nächsten kommen. Contra: Es stimmt schon, dass Cate Blanchett in dem Film wirklich eine Wucht ist, ich hab's ja in einem „Closer Look“ schon thematisiert. Wenn Shekhar Kapur seine Filme doch nicht immer so im Pomp und Kitsch ersaufen lassen würde...
„Chinatown“ (Bayern, 20.15 Uhr)
Pro: Ein Touch Noir in einem 70er Jahre Thriller. Die Detektivstory beinhaltet eine wundervolle Gruppe von Schauspielern und Roman Polanskis Ideenreichtum. AFI (American Film Institut) platzierte den Spielfilm auf Platz 21 der besten Filme aller Zeiten. Pro 2: Und das völlig zu Recht. Ende der Durchsage.
„Scary Movie 2“ (Sat 1, 22.10 Uhr)
Pro: Eigentlich völliger Blödsinn und maßlose Übertreibung. Dennoch die Zusammenstellung von Parodien einiger Horrorfilme der letzten Jahre hat so manche Lacher im Petto. Der zweite Teil ist dank merkwürdigem Hausdiener immer gut unterhaltend. Contra: Ernsthaft? Ein Pro? Oha. Schon der erste Teil ist ja nun nicht gerade der Inbegriff komödiantischer Unterhaltung, und der zweite Ableger unterbietet dieses Niveau (sic!) spielend.
„Tod auf dem Nil“ (ARD, 00.15 Uhr)
Pro: Eine Agatha Christie Verfilmung beinhaltet immer eine Gruppe von Menschen, auf einer Reise, mit einer von allen gehassten Person. Die besagte Person wird ermodert und zufälligerweise befindet sich auf dem Trip der eigensinnige Detektiv Hercule Poirot. Nach „Mord im Orientexpress“ ist diese Komödie mit einem Staraufgebot die nächstbeste Verfilmung. Fahrgast zu Poirot: ‚Sie französisches Arschloch.’ Poirot: ‚Aber nein, belgisches Arschloch.’ - Schön! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
„Irina Palm“ (RBB, 00.35 Uhr)
Lief ja neulich in der TV-Premiere auf der ARD und wer den Film dort verpasst hat, sollte ihn nun nachholen. Marianne Faithfull ist eine Wucht, und auch stimmt das stets das Timing dieser Tragikkomödie. Oder aber anders ausgedrückt: Da sitzt jeder Handgriff. ;-)
„Grüsse aus Hollywood“ (Bayern, 01.05 Uhr)
Pro: Sehr schönes Samstagabendprogramm diese Woche. Die Biografie die sich an die Vorlage von „Star Wars“-Star Carrie Fisher und deren Beziehung zur berühmten Mutter anlehnt, beschreibt die schwarzen Seiten Hollywoods und den Ruhm eines Familienmitgliedes. Shirley MacLaine sitzend und singend auf einem Klavier, unersetzbar. Pro 2: Was du schon alles gesehen hast, verwundert mich immer wieder. Wird auf jeden Fall aufgenommen. Wenn Mike Nichols Regie führt, dann können die Dinge gar nicht so schlecht laufen.
Sonntag, 21.02.10
„Zusammen ist man weniger allein“ (WDR, 13.15 Uhr)
Contra: Die Anstrengungen im Buch sind gar nichts gegen die im Film. Die Romanverfilmung verfehlt besonders die Darstellung der eigenartigen Personen und macht dem Film noch schwerer als die Vorlage. Pro: Was denn? Was denn? Der Film ist doch so etwas von wunderbar und wunderschön. Das nenne ich mal einen fabelhaften Franzosen, der Audrey Tautou für mich nach dem Amelie-Zucker-Gedöns wieder rehabilitiert hat. Klasse Film!
„Bruce Allmächtig“ (RTL, 20.15 Uhr)
Pro: Jim Carrey Filme waren schon besser, aber dieser beschäftigt sich mit der Thematik Gott und seine Aufgaben. Humorvoll meistert die Hauptfigur die Angelegenheit und liefert einige Lacher. Gut für eine einfache Sonntagabendunterhaltung. Contra: Jim Carrey. Der Kerl nervt einfach nur. Und Morgan Freeman ist in dem Filmchen auch so etwas von verschenkt.
„Das Streben nach Glück“ (Pro 7, 20.15 Uhr)
Contra: Der Will-Smith-Monat auf Pro 7. Abgesehen von der Kritik an Will Smith, ist der Film nicht gerade unterhaltend. Es liegt nicht an der ernsten Problematik, sondern an der schwachen Umsetzung. Der Film zieht sich ins unendlich und die wahre Geschichte, die wirklich Potenzial für eine wundervollen Film hat, wird verschenkt. Pro: Das sehe ich ein wenig anders. Ich habe vorher genau das erwartet, was du bemängelst, war dann aber positiv überrascht das sich der Film dann doch sehr zurück nimmt. Geht in Ordnung.
„Bad Boys 2“ (Pro 7, 22.35 Uhr)
Contra: ‚Wenn du ein Problem hast, spring vom Dach!’ – Okay. Wer es braucht, bitte. Pro: Danke. Und sie trällern weiter: „Bad boys, bad boys/ Whatcha gonna do/
Whatcha gonna do when they come for you...? Aber auch ich muss zugeben, dass es dieser zweite Teil mit seinen Geschmacklosigkeiten leider ein wenig übertreibt.
„Die Kameliendame“ (Bayern, 23.30 Uhr)
Pro: Greta Garbo eine Seltenheit in letzter Zeit. Wer die Legende noch nie gesehen hat, dem fehlt filmische Allgemeinbildung. In diesem Sinne, einen schönen Valentinstag. - Hab Greta Garbo noch nicht gesehen. Jetzt fehlt mir wohl die filmische Allgemeinbildung. Schnüff!
Und wer unserem Urteil nicht traut, oder weiterführende Anregungen benötigt, den verweisen wir gerne auf die folgenden Kollegen, die ebenfalls im wöchentlichen Turnus ihre Empfehlungen unter das Volk bringen: Freitags beim Zeitverschwender und Hard Sensations, sowie Sonntags bei Blockbuster-Entertainment. Und der ganz besonderen TV-Tipp der Woche lässt sich (manchmal) bei Intermoviession finden (ebenfalls Sonntags). Und schließlich gibt es noch jede Menge (unkommentierte) TV-Tipps bei der Astronautenbar
Foto: „One less TV“ by Kevin Steele, lizenziert unter CC-BY-NC







7 Kommentare:
Immerhin führt Barbet Schroeder Regie, und so ein bisschen was kann sie in Sachen Regie dann doch.
Dumm nur, dass Barbet Schroeder ein Mann ist.
Ansonsten siegt Tan wieder (knapp), auch weil PURSUIT OF HAPPINESS Müll und SCARY MOVIE 2 besser als der Erste ist.
Dumm nur, dass Barbet Schroeder ein Mann ist.
Ups!Was ist denn bitte Barbet auch für ein Vorname? Nun gut, ich werd das mal ändern. *kleinlaut-aus-dem-Zimmer-schleich
Mal wieder ein paar interessante Filme dabei und zu viel Will Smith, wobei ich seine Filme ja an sich nicht schlecht finde. Aber Pro7 übertreibt's ein bisschen mit ihm. "Das streben nach Glück" ist meiner Meinung nach auch so ein echter amerikanischer Film, der kommt hierzulande nicht so gut an, glaube ich...
Immerhin sind diese Woche auch die beiden Bond Filme mit dabei ; )
Bei Wächter der Nacht muss ich echt noch mal reinschauen. Hatte den Film gesehen als er im Kino lief und bin irgendwie recht verwirrt wieder rausgekommen. Vielleicht klappt's ja dieses Mal im TV besser...
Das Streben nach Glück fand ich auch eher recht dürftig. Die ganze Zeit über plätschert die Geschichte so vor sich hin. Die schauspielerischen Leistungen fand ich jetzt auch nicht sooo toll...
Phil
Auf halber Strecke wollte ich Tan schon den haushohen Sieg für diese Woche ausschreiben. Bis "Scary Movie". Da hört's bei mir ja vollkommen auf. Demnächst vielleicht noch freundliche Worte für "Eis am Stiel" und die DtD-"American Pie"-Fortsetzungen? ;-)
Mit dem Smith-Bashing hast du's dann aber wieder herausgerissen. Christian hatte sich mit der "Cold Mountain"-Schelte ohnehin schon ein wenig selbst disqualifiziert. (Löblich dagegen die "Wächter der Nacht"-Empfehlung.)
Smith Bashing *gähn*
Aber den australischen Schrecken loben. Ein Film mit Kidman UND der Zellwegger, wie muss man drauf sein um sich sowas anzutun?
aber Wächter der Nacht ist ja nun leider Style over Content, schöne Bilder, furchtbar zerfahrene Handlung.
Hm, noch einer, mit dem ich nicht gerade auf einer Linie liege ... ;-)
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